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Abmahnsichere, eigene AGB und böse, fremde AGB unwirksam machen
Existenzgründung ohne Eigenkapital in 11 Schritten

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Foto Rechtsanwalt Rainer Wiesehahn
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Jeder Existenzgründer benötigt eine Rechtsberatung zu eigenen und fremden AGB bzw. Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Eigene, abmahnsichere AGB

Existenzgründer, die ein eigenes Produkt verkaufen möchten, schließen bei jedem Verkauf einen bestimmten Vertrag ab. Ein Ebay-Händler schließt einen Kaufvertrag ab, eine Webdesignerin einen Werkvertrag und ein Makler einen Maklervertrag.

Damit Sie nicht bei jedem Geschäft mit Ihren Kunden umfangreiche Vereinbarungen abschließen müssen, brauchen Sie eigene AGB bzw. "Allgemeine Geschäftsbedingungen", auf die im betreffenden Vertrag hingewiesen wird und die dann als vereinbart gelten. Diese AGB müssen dem Vetragspartner in geeigneter Form ausgehändigt bzw. zur Kenntnis gebraucht werden.

Bei diesen AGB sollten die gesetzlichen Spielräume so weit wie möglich ausgenutzt werden.

In vielen Branchen gibt es standardisierte AGB, die von den Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und anderen Wirtschaftsverbänden zur Verfügung gestellt werden.

Abmahnsichere AGB

Wenn Ihre Kunden Verbraucher sind, können Ihre AGB gegen Verbraucherschutzvorschriften verstössen. Die Verbraucherzentralen, Abmahnvereine und Abmahnkanzleien können Sie daher abmahnen und bei Ungehorsam auf Unterlassung verklagen.

Das diesbezügliche Kosten- und Prozeßrisiko verlagern Sie von Ihrem Unternehmen auf eine spezialisierte Anwaltskanzlei, wenn Sie diese Experten damit beauftragen, Ihnen abmahnsichere AGB zu erstellen. Auf diese Weise können Sie zwar abgemahnt werden, haften und zahlen muß aber die Anwaltskanzlei Ihres Vertrauens.

Böse, fremde AGB

Viele unerfahrene Existenzgründer gehen einen Pakt mit dem Teufel ein, indem sie böse, fremde AGB von ihren Lieferanten wirksam werden lassen.

Wenn Sie also Geschäftsbeziehungen mit irgendwelchen Lieferanten eingehen möchten, z.B. mit Webdesignern, Internetagenturen usw., sollten Sie deren AGB genau studieren, oder noch besser: von Experten überprüfen lassen.

Oft sind die gegnerischen AGB absichtlich in so kompliziertem Juristenfachchinesisch verfaßt, dass Nichtjuristen nicht kapieren, dass sie gerade einen nervigen Knebelungsvertrag abgeschlossen haben, aus dem sie nur schwer wieder herauskommen.

Unwirksame AGB

Die gegnerischen, nachteiligen AGB werden nur dann unwirksam, wenn das Unternehmen diese am selben Tag nachweislich und schriftlich ablehnt.

Clevere Geschäftsleute legen dem Ablehnungsschreiben die eigenen AGB bei mit der Bitte um stillschweigende Bestätigung.

Im e-Commerce werden die AGB nur dann unwirksam, wenn das Bestellformular nicht abgeschickt wird.

Unverbindliche Erstberatung:

Falls Sie Fragen zu AGB haben oder selber, abmahnsichere AGB benötigen, bieten wir Ihnen eine unverbindliche Erstberatung an.

Unverbindliche Erstberatung zur Existenzgründung

Bitte nicht ausfüllen:


Formularservice von Webdesign-Wiesehahn

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